Dienstag, Januar 13, 2009

Millionenschwere Kampagne vs. 140 Zeichen oder: Warum Unternehmen vielleicht doch twittern sollten.



Von "nicht auf dem Zettel" zu "verkauft" in fünf Minuten. Und Paul Mitchell weiß nicht wieso, weshalb, warum. Mag die Marke vielleicht auch nicht interessieren, verkauft ist verkauft.

Blöd wird es nur, wenn es andersrum läuft: Kunden verloren in fünf Minuten und keiner weiß auch nur dass überhaupt ein Kunde weg ist. Geschweige denn wieso, weshalb, warum. Wenn mir in meinem Twitterstream von etwas abgeraten wird, dann ist die Chance groß, dass ich mich für eine andere Marke entscheide. Gerade bei Allerweltszeug wie Haarpflege, Tee oder Dosentomaten. Da könnt Ihr tausend Deckenhänger, Zweitplatzierungen, Spots, Anzeigen und sonstwas auffahren. Geschlagen von 140 Zeichen. Monitoring ist zwar schön und gut, aber besser ist es, wenn man auch darauf reagieren kann. Also Kinners, auf auf und losgetwittert. Und lasst Euch von den Twitternörglern nix erzählen.

Now playing: Cherry Poppin' Daddies - You better move

Kommentare:

eigenart hat gesagt…

Ich wollte gerade über Twitter das Soundlogo der Telekom pushen. Jetzt kann ich mich aber nicht entscheiden, ob man "hü hü hü hi hü" oder "dü dü dü di dü" schreibt.

manuel hat gesagt…

ist für mich klar: dü dü dü di dü

eigenart hat gesagt…

Vielen Dank.
Vielleicht wird's auch einfach Zeit für ein Twitter-Audio-AddOn …

six-nine-suited hat gesagt…

In solchen Fällen ist ein Jodeldiplom recht hilfreich. ;-)

bine hat gesagt…

also ich muss mich outen: ich kapiere twitter nicht. ich raff nicht wie man leute da findet und wie man kommunizieren kann. bitte erklärt mir das ding mal.

ramses101 hat gesagt…

Twitter:

1. Anmelden.
2. Avatarbild aussuchen, Profil ausfüllen (macht einfach nen besseren Eindruck und ist interessanter)
3. Einfach losschreiben.
4. Bei http://twitter.com/ramses101 auf "follow" klicken (nicht weil ich so cool bin, sondern weil man ja irgendwo anfangen muss)
5. In meinem (oder sonst einem) Profil unter "following_profile" nach Leuten stöbern (sind einige alte Bekannte dabei), draufklicken, lesen, selber "followen"
6. Gucken, was passiert.