Dienstag, März 04, 2008

Schock am Frühstückstisch: Salz fast alle!

Liebe Hamburger Morgenpost, langsam habe ich die Faxen dicke. Euer inflationärer Gebrauch des Wortes "Schock" in allen Facetten und Variationen bereitet mir körperliche Schmerzen. Trotzdem gebe ich Euch noch eine Chance. Na gut, 50, um genau zu sein. 50mal dürft Ihr das Wort "Schock" (geschockt, schockierend etc., Ihr versteht was ich meine) noch benutzen*, danach werde ich nie wieder eine Mopo in die Hand nehmen. Versprochen Vermutlich.

Now playing: H-Blockx - Countdown to Insanity

*Davon ausgenommen sind natürlich die Situationen, in denen tatsächlich jemand unter Schock stand.

Kommentare:

eigenart hat gesagt…

Wartensema ab, bis die Mopo noch einen draufsetzt:

Das wird dann mehr als schockierend.

ramses101 hat gesagt…

Schockierte Schocker, also quasi der Meta-Schock.

Anonym hat gesagt…

Wenn Rudolf Schock das noch erlebt hätte.

Anonym hat gesagt…

Was sagen Sie denn zum Schlangenschock von heute? Ist das noch erlaubt? Die Dame scheint sich ja wirklich erschreckt zu haben.

ramses101 hat gesagt…

Nicht nur erschreckt. Sie ist tatsächlich mit einem Schock ins Krankenhaus. Und dann darf man das auch schreiben. Anders als heute mit dem Pflege-Schock.