Mittwoch, Juli 18, 2007

Gutmensch-Content.

What’s next? Tomatensaft von Henkel? Die BASF-Kartoffel kommt. Aber sie kann nicht in den Lebensmittelkreislauf gelangen. Und deutsche Atomkraftwerke sind sicher.

Now playing: Betty in Black - Go figure

Kommentare:

alles hat gesagt…

okay. jetzt nochmal langsam. was ist der nutzen einer kartoffel, die resistent gegen antibiotika ist? und warum ist es nützlich, aus einer kartoffel, die im falle einer letalen kartoffelpneumonie unbehandelt bleiben müsste, papier und kleber zu machen?
warum überhaupt aus sachen zum essen sachen zum machen machen? weil in der gemeinen berliner bulette 20% sägemehl drin ist?

kapiert mal wieder nix,

das alles.

eigenart hat gesagt…

Juppie, Kartoffeln als Baumaterial für [hier steht kein dämlicher Kartoffelpuff-Gag und auch nichts über Kartoffelkraftstoff betriebene Kartoffelkäfer].

Vielleicht könnte die BASF ja eine CO2-arme Brennkartoffel auf den Markt bringen - Die könnte von mir aus dann auch gerne in den Stromkreislauf gelangen...

alles hat gesagt…

ich bin begeistert von der brennkartoffelidee. zum grillen wahrscheinlich NOCH besser als briketts. ob man aus den alten briketts dann vielleicht den kartoffelsalat...nee..

eigenart hat gesagt…

Naja, so neu ist die Brennkartoffel-Idee ja nicht. Schließlich gibt's heute schon Ofenkartoffeln...

samoafex hat gesagt…

Wo sind Sie denn hin, Herr Blindtext? An der Kartoffel verschluckt?

ramses101 hat gesagt…

Keine Zeit für Blogschnickschnack.