Donnerstag, Oktober 12, 2006

Das 5-Dinge-Dings

Herr Wagner fordert auf, die Hosen runter zu lassen. Nun denn:

… fünf Dinge, die ich nicht habe, aber gerne hätte

1. Einen goldenen Oktober respektive Herbst.
2. Die Möglichkeit, in der Zeit zurück zu reisen um die gestern verpasste Lesung von Max Goldt doch noch zu erleben.
3. Einen Gastauftritt bei „South Park“.
4. Ahnung von diesem HTML-Dingens.
5. Die Insel-Bücherei. Komplett bitte, wenn es keine Umstände macht.

… fünf Dinge, die ich habe, aber lieber nicht hätte

1. Die Fähigkeit, Schreibtische jeder Größe innerhalb von 5 Minuten vollzumüllen.
2. Einen völlig nerdigen Plastik-Alien-Embryo im Glas, den ich ums Verrecken nicht loswerde. Aber der Ehrgeiz verbietet es mir, ihn einfach wegzuschmeißen.
3. Einen Uralt-AOL-Account, der mich monatlich 5 Euro nochwas kostet und den zu kündigen ich immer wieder vergesse. Ich weiß nicht mal mehr meinen Nutzernamen.
4. Die frequenzstärkste Buslinie Europas um ins Büro zu kommen.
5. Den Reflex, doch wieder jeden Morgen zur „Hamburger Morgenpost“ zu greifen.

… fünf Dinge, die ich nicht habe und auch nicht haben möchte

1. Einen Brief an die Leser in der Titanic.
2. Orientierungssinn.
3. TV-Empfang.
4. Beruflich irgendwelche Dinge ausrechnen zu müssen.
5. Vollidioten im Büro

… fünf Gerngelesene, an die das Stöckchen weiterfliegt

Frau Ninifaye
Herr Eigenart
Herr Weltregierung
Frau Samoafex
Und Frau allesb könnte auch mal wieder.

Kommentare:

eigenart hat gesagt…

Ach du scheiße.
Man sollte aus diesen ganzen Antworten mal Texter-Soziogramme entwerfen...

Was wohl auf jeden Fall feststeht:
- Texter halten nur schriftlich Ordnung (und haben vor allem Probleme mit privatem Papierkram)
- Texter besitzen zu viele Bücher und wollen immer noch mehr, obwohl erst kürzlich wieder ein Regal von der Wand gefallen ist.
- Texter unterscheiden sich von einfachen Nerds dadurch, dass sie zwar das Gleiche tun, es aber besser rüberbringen.
- Texter sind ihr eigener Spartenkanal

ramses101 hat gesagt…

Hochinteressant und oft auch richtig. Aber die profunden Analysen überlassse ich von Stund an nur noch meinem neuen Lieblingsblog:

http://www.psychologieblog.de